Mir wird ein Kuckuckskind untergeschoben
Am 21.12.2007 lernte ich Sabrina Waltraud Dünnfelder kennen. Sie zieht auch gleich in mein Haus in Wiesentheid ein. Weihnachten steht vor der Tür und wir fahren am 23.12.2007 nach Sachsen zu meinen Eltern.
Am 24.12.2007 gingen wir einkaufen. Sabrina kaufte eine Packung Tampons und legte sie im Bad gut sichtbar neben die Waschtasche. Wenn Sabrina Waltraud um die Weihnachtszeit ihre Regel bekommen sollte, dann wird sie niemals am 25.12.2007 von mir schwanger. Rechnet man ca. vier Wochen zurück, dann hätte sie ihre Regel ca. Anfang Dezember oder Ende November bekommen. Das passt leider auch nicht mit dem Zeugungstag dem 25.12.2007 zusammen.
Meine Mutter war im Mai 2008 für ein paar Tage in Wiesentheid. Wir, Sabrina Waltraud und ich erzählten ihr, dass sie bald „Oma“ wird.
Sabrina Waltraud zeigte meiner Mutter, den Mutterpass. Meine Mutter fragt Sabrina Waltraud, warum steht bei 1. Tag der letzten Regel ein Fragezeichen? Sie antwortete, das weiß ich nicht, aber eins weiß ich ganz genau, der Zeugungstag ist der 25.12.2007. Schau her, der Frauenarzt hat es hier so eingetragen.
Beweis:
Edeltraud Zeiger, Bahnhofstr. 28, 01609 Frauenhain, als Zeugin
Dr. Uwe Fassnacht, Tückelhäuser Str. 10, 97199 Ochsenfurt, als Zeuge
Dieser 25.12.2007 sollte unbedingt der Zeugungstag sein. Dieser Tag war der erste und einzige Tag im Jahr 2007 wo wir etwas miteinander hatten.
Im Sommer 2008 waren wir drei, meine Mutter, Sabrina Waltraud und ich auf dem Weinfest in Kitzingen. Sabrina Waltraud begrüßte den „Bruder“ von Veit Dünnfelder, Herrn Herbert Damm. Er sagte zu Sabrina, „na bist du wieder schwanger?“ Meine Mutter stand daneben und hörte das. Sie fragte dann bei Sabrina Waltraud nach. Sabrina Waltraud sagte zu meiner Mutter, „da musst du dich verhört haben.“
Beweis:
Herbert Damm, Tilsitter Str. 23, 97318 Kitzingen, als Zeuge
Edeltraud Zeiger, Bahnhofstr. 28, 01609 Frauenhain, als Zeugin
Ebenfalls im Sommer 2008 waren wir drei, meine Mutter, Sabrina Waltraud und ich in einer Gaststätte in Volkach. Der Wirt sagte zu Sabrina Waltraud, „ach du bist schwanger, von deeeem?“ Der Wirt zeigte dabei auf mich.
Beweis:
Edeltraud Zeiger, Bahnhofstr. 28, 01609 Frauenhain, als Zeugin
Wirt von China-Restaurant Lotus, Strehlhofer Weg 8, 97332 Volkach, als Zeuge
Sabrinas Waltrauds Kind Jean-Luca wird am 11.09.2008 im Krankenhaus Kitzinger Land geboren.
Am 13.09.2008 kamen meine Eltern ins Krankenhaus nach Kitzingen. Eine Freundin der Familie, Frau Daniela Kehrer sagte, schaut euch doch mal den Kleinen an. Er sieht doch genau so aus wie der André. Das kann er nicht abstreiten. Natürlich ist er der Vater. Keiner und schon gar nicht meine Eltern hatten irgend etwas gesagt. Weiterhin sagte Frau Kehrer, eher müsstest du Sabrina einen Mutterschaftstest machen lassen.
Frau Daniela Kehrer sagte zu mir, ich solle nicht als Vater auftreten, es müsste anders geregelt werden. Wenn Sabrina keinen Mann angibt, dann bekommt sie Geld vom Staat. Lass mich nur machen, ich mach das schon.
Beweis:
Daniela Kehrer, Armin Knab-Str. 43, 97318 Kitzingen, als Zeugin
Ich sagte, bei diesem Betrug mache ich nicht mit. Ich erkannte die Vaterschaft für Sabrina Waltrauds Kind an.
Am 23.12.2008 fuhren wir drei zu meinen Eltern nach Sachsen.
Am 26.12.2008 waren Sabrina Waltraud, ihr Sohn und meine Mutter in der Küche. Sabrina Waltraud sagte zu meiner Mutter: „Ich muss aufpassen, dass die mir nicht mein Kind wegnehmen.“
Meine Mutter fragte nach, wer will dir dein Kind wegnehmen? Sie bekam darauf keine Antwort. Sabrina Waltraud erzählte, ich kann in der Nacht nicht mehr schlafen. Ich habe beim André im Haus panische Angst.
Sabrina Waltraud fing dann an zu weinen. Sie sagte ich habe Angst, dass André herausfindet, dass Jean-Luca nicht sein Kind ist. Ich war schon schwanger, als ich den André kennen lernte.
Meine Mutter fragte, weiß André davon? Sabrina Waltaud sagte nein und sie könne es ihm auch nicht erzählen. Sie müsste ihm dann noch viel mehr erzählen.
Meine Mutter hakte nach und Sabrina Waltraud sagte unter Tränen, „mein Opa ist mein Papa.“
Sabrina Waltraud erzählte mir nichts. Meine Mutter hat mir dann alles erzählt.
Im Moment interessierte mich nur, bin ich der Papa von Sabrina Waltrauds Kind oder nicht.
Sabrina Waltraud lebte bis 17.01.2009 mit ihrem Kind Jean-Luca in meinem Haus.
Am 18.01.2009 zog sie mit ihrem Sohn wieder zu ihrem „Opa“ Herrn Veit Dünnfelder nach Mainbernheim. Die Oma sagte, Sabrina müsse sich erholen und wenn es ihr wieder gut geht, dann kommt sie zurück nach Wiesentheid.
Das war eine glatte Lüge. Ich bekam dann bald Post von ihrem Anwalt Herrn RA Schirm.
RA Dieter Schirm, Falterstr. 4, 97318 Kitzingen
Sabrina Waltraud wollte ihre Sachen abholen.
Im Februar wurde dann ein Termin ausgemacht. Sabrina Waltraud sollte den Jean-Luca mitbringen.
Als die Familie Dünnfelder bei mir auf dem Grundstück war um ihre Sachen abzuholen, riefen sie zur Unterstützung die Polizei. Umgehend waren diese zur Stelle. Ich musste mich ausweisen, aber Familie Dünnfelder brauchte das nicht. Ach ich vergaß, man kannte sich ja.
Beweis:
Herr Engelmann von der Polizei in Kitzingen und ein Kollege von ihm.
Zu laden über die Polizei in Kitzingen
(Polizeiinspektion Kitzingen, Landwehrstr. 18/22, 97318 Kitzingen als Zeuge)
Im Haus wollte ich Jean-Luca die dicken Sachen ausziehen. Da sagte die Oma, Frau Waltraud Dünnfelder zu mir, „die Mütze bleibt aber auf!“ Warum nur? Die Mütze ist das erste was man einem Kind auszieht, oder?
Als ich die Mütze abnahm, kamen rote Haare zum Vorschein. Die Oma hatte so richtig darauf hingewiesen.
Ich wollte einen privaten Vaterschaftstest machen lassen und ging zu Dr. Michael Thau. Dr. Thau sagte zu mir, „gehen sie doch in das renommierte Meißner Institut nach Würzburg.“
Wieso renommiertes Meißner Institut? Dr. Meißner hatte gerade erst in Würzburg angefangen. Da eher hätte es das „Patzelt Institut“ heißen müssen. Das wusste ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht.
Ich wollte, dass Dr. Thau mir einen Mundschleimhautabstrich nimmt, es beurkundet und nach Würzburg in die Rechtsmedizin schickt. Er sagte, nein er macht das nicht.
Dr. Michael Thau wollte aber offensichtlich verhindern, in die Angelegenheit involviert zu werden.
Dr. Thau sagte zu mir wörtlich: „Herr Zeiger passen sie gut auf sich auf und dass sie nicht in ein Wespennest stechen!“
Beweis:
Dr. Michael Thau, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Ritterstr. 11-17, 97318 Kitzingen, als Zeuge
Am 20.03.2009 war Herr Drexler vom Jugendamt Kitzingen bei mir in Wiesentheid.
Wir unterhielten uns über die Familie Dünnfelder. Herr Drexler sagte, Sabrina hat ihren Papa nie kennen gelernt. Sabrina Waltraud hatte mir aber erzählt, sie hätte ihn mehrmals besucht. Herr Drexler sagte, Sabrina war mal für einige Zeit weg gewesen. Er fragte mich auch: „Herr Zeiger was glauben sie, Drogen oder Missbrauch??????“
Herr Drexler vom Jugendamt von Kitzingen spricht nicht einfach mal so von „ Missbrauch“, oder?
Herr Drexler sagte, Herr Zeiger sie wollen ja einen Vaterschaftstest machen lassen. Wenn da raus kommt, dass sie nicht der Papa sind, dann hat sich für sie doch alles erledigt? Nein sagte ich, es gibt noch so viele Ungereimtheiten über den „angeblichen Vater“ von Sabrina Waltraud Dünnfelder, Herrn Rüdiger Kühner.
Beweis:
Hermann Drexler, zu laden über das Jugendamt Kitzingen, Kaiserstr. 4, 97318 Kitzingen, als Zeuge.
Ein paar Tage später bekam ich Post von RA Schirm. Er beschuldigte mich psychische Probleme zu haben.
Ich rief Herrn Drexler an und sagte, sie haben ja alles was wir bei mir gesprochen haben der Familie Dünnfelder erzählt. Er sagte, sollte ich das etwa nicht tun?
Herr Drexler sagte: „Der Papa von Sabrina verbittet sich jegliche Nachforschungen über seine Familie und Herr Zeiger sie sollen die Sabrina nicht immer wieder über ihren Papa ausfragen.“
Ich glaubte mich verhört zu haben und fragte noch einmal nach. Herr Drexler antwortete wieder, „der Papa von Sabrina.“ Ich sagte, sie meinen sicherlich den Stiefpapa und Herr Drexler antwortete mir, „nein ich meine den Papa von Sabrina.“
Ich sagte, Herr Drexler sie meinen dann bestimmt den „Opa“. Herr Drexler sagte dann mit völlig aufgelöster Stimme, „ja ich meine den Opa“.
Das Jugendamt kennt die Familienverhältnisse sehr genau und unternimmt nichts.
Beweis:
Hermann Drexler, zu laden über das Jugendamt Kitzingen, Kaiserstr. 4, 97318 Kitzingen, als Zeuge.
Da ich aufgrund der Reaktionen der Sachbearbeiter des Jugendamtes vermutete, dass über die Familie Dünnfelder aktenkundige Informationen existieren, vereinbarte ich einen Termin im Landratsamt Kitzingen und erhielt von Frau Tamara Bischof die Auskunft, es hätten Akten über die Familie Dünnfelder existiert, diese seien aber „verschwunden“.
Bei diesem Gespräch war auch Herr Adler vom Jugendamt Kitzingen anwesend.
Wieder einmal Akten vom Jugendamt über eine Familie verschwunden, warum??????
Beweis:
Landrätin Frau Tamara Bischof, zu laden über das Landratsamt Kitzingen,
Kaiserstr. 4, 97318 Kitzingen, als Zeugin
Herr Adler, zu laden über das Jugendamt Kitzingen, Kaiserstr. 4, 97318 Kitzingen, als Zeuge
Einbeziehung der Akten „Dünnfelder“ des Jugendamtes Kitzingen
Die Familie Dünnfelder ging davon aus, auch wenn der Vaterschaftstest beweisen würde, dass ich nicht der Papa von Sabrina Waltrauds Kind bin, würde ich trotzdem Nachforschungen über die Familie anstellen.
Was hätte ich denn da bei meinen Nachforschungen entdeckt?
Ich hätte nichts mehr unternommen und wäre froh gewesen, dass dieser „Alptraum“ zu Ende ist.
Eine ebenfalls bedenkliche Zuordnung des „Opas“ von Sabrina Waltraud hat im Mai 2009 in der Universitätsklinik in Würzburg anlässlich der Erstellung des Privatgutachtens bei Herrn Prof. Christoph Meißner stattgefunden. Dort wurde sowohl von Herrn Prof. Meißner, als auch von der Labormitarbeiterin, Frau Gerda Hinkelmann und von der Sekretärin Frau Dagmar Pillmeier erklärt, dass Sabrina mit ihrem „Papa“ zum Termin erschienen ist. Fest steht jedoch, dass Sabrina mit dem „Opa“ Herrn Veit Dünnfelder in der Uniklinik vorstellig geworden ist . Der als „Vater“ regelmäßig genannte Herr Rüdiger Kühner ist tatsächlich am 26.12.2006 in einem Pflegeheim gestorben.
Herr Meißner nannte Sabrina beim Vornamen. Ungewöhnlich, oder kannten die beiden sich?
Beweis:
Prof. Dr. med. Christoph Meißner, zu laden über die Universität Lübeck,
Institut für Rechtsmedizin, Kahlhorststr. 31-35, 23562 Lübeck, als Zeuge
Gerda Hinkelmann, zu laden über das Institut für Rechtsmedizin, Versbacher Str. 3, 97078 Würzburg, als Zeugin
Dagmar Pillmeier, zu laden über das Institut für Rechtsmedizin,
Versbacher Str. 3, 97078 Würzburg, als Zeugin
Edeltraud Zeiger, Bahnhofstr. 28, 01609 Frauenhain, als Zeugin
PD Dr. med. Christoph Meißner ist am 01.01.2009 von der Uni-Lübeck in die Uni-Würzburg gekommen und wurde als Professor eingestellt. Er blieb dort aber nur ca. 1,5 Jahre und ist 2010 an die Uni-Lübeck als PD Dr. med. zurückgegangen. Kein Professor mehr? Er hatte in Würzburg noch soviel vor! Herr Christoph Meißner hatte mir im Frühjahr 2009 ein falsches Vaterschaftsgutachten erstellt. Zu den höheren Kosten wie eigentlich vereinbart war sagte er mir wörtlich: „Mit Geld habe ich nichts zu tun. Es wird umgeleitet nach Lübeck.“
Beweis:
Edeltraud Zeiger, Bahnhofstr. 28, 01609 Frauenhain, als Zeugin
Auftragsbestätigung vom 05.03.2009, Anlage K1,
Gebührenrechnung vom 16.04.2009, Anlage K2
Nun stelle man sich so etwas vor.
Die Uni Würzburg erstellt ein Vaterschaftsgutachten. Das Geld dafür bekommt die Uni-Lübeck. Wie funktioniert so etwas?
Hat die Uni-Würzburg gar nicht selbst getestet? Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
Seit Februar 2011 ist Herr Meißner außerplanmäßiger Professor an der Uni Lübeck.
Ich bin den diversen Ungereimtheiten weiter nachgegangen. Ich habe sehr intensiv im Internet recherchiert bzw. recherchieren lassen. Dabei bin ich auf einen Artikel in der Bildzeitung gestoßen, dessen Überschrift lautet: „Ich weiß nicht, wer der Vater meines Babys ist“
Die eine ging mit drei Männern ins Bett, die andere mit zwei.
Beweis:
Artikel „Bild-Zeitung“ vom 11.August 2004
Redakteurin: Frau Jana Weise, Berlin, Bild-Zeitung
Fotograf: Frank Zauritz
Beweis: Anlage K3
Zu finden bei Google unter:
- DNA 24
- Vaterschaftstest-DNA 24 das Original
Zwei Frauen mit jeweils einem Kind.
Es ist die Frau mit Brille rechts auf dem Bild.
Durch einen „Klick“ wird das Bild größer.
Das Bild ist vom 11. August 2004
Die Frau ist Sabrina Waltraud Dünnfelder.
Die Frau auf dem Bild hat grüne Augen. Sabrina Waltraud Dünnfelder hat grüne Augen.
Die markante Nase entspricht dem Profil von Sabrina Waltraud Dünnfelder.
Bei der Frau auf dem Bild ist an der rechten Hand ein heller Ring ersichtlich, der etwas in Richtung Fingerspitze verrutscht ist. Ich habe selbst ein Foto von Sabrina Waltraud Dünnfelder, welches die rechte Hand von ihr zeigt . Es ist ersichtlich, dass Sabrina Waltraud gerade eben an der rechten Hand einen hellen Ring trägt, der ebenfalls etwas weiter in Richtung Fingerspitze sitzt. Der helle Ring auf dem Bild in der Bild-Zeitung befindet sich an der selben Stelle.
Beweis: Foto rechte Hand mit Ring, Foto markante Nase, Anlage K4
Das Kind auf dem Bild hat rote Haare. Sabrina Waltrauds Sohn Jean-Luca hat rote Haare. Auch die Kinnpartie der beiden Kinder ist identisch.
Die Kinder von Sabrina Waltraud Dünnfelder haben alle den gleichen „Papa“ und das Jugendamt weiß es.
Auf dem Foto in der Bildzeitung trägt die dort abgebildete Frau eine Perücke. Auch die sichtbare Brille ist eventuell nicht ihre eigene. Die wurde ebenso wie das Alter der abgebildeten Frau und das Alter des Kindes verfälscht, um keine Rückschlüsse zur wahren Identität der abgebildeten Person ziehen zu können.
Tatsächlich wurde die Frau in der Bildzeitung von diversen Personen, die Sabrina Waltraud Dünnfelder kennen, sofort erkannt.
Beweis:
Ingrid Braun, Bismarckstr. 12, 97318 Kitzingen
Dieter Assmann, Königsberger Str. 26, 97318 Kitzingen
Danja Heger, Hindenburgring Nord 3G, 97318 Kitzingen
Stefan Düll, Hohlgraben 17, 97318 Kitzingen
Lena Spiegel, Friedrich- Ebert-Str. 14, 97318 Kitzingen
Dorothea Roswitha Braun, Stöckachstr. 56, 97249 Eisingen
Petra Lerch, Bahnhofstr. 34, 97353 Wiesentheid
Waltraud Schatz, Kirchbergstr. 17, 97350 Mainbernheim
Patrick Peter, zu laden über Frau Dorothea Roswitha Braun, Stöckachstr. 56, 97249 Eisingen
Frau Scheckenbach, Im Fladi, 97350 Mainbernheim
Karin Dicker, Neugasse 19, 97350 Mainbernheim
Thomas Achtziger, zu laden über Autobahnraststätte Haidt
Tanken und Rasten
BAB Rasthof Haidt Nord GmbH & Co. KG
BAB A3
97353 Kleinlangheim
als Zeugen
Es melden sich immer mehr Zeugen, die Sabrina Waltraud Dünnfelder kennen und sie auf dem Bild aus der Bild-Zeitung vom 11. August 2004 wiedererkannt haben.
Die Anzahl der Zeugen müsste ausreichen, um zu beweisen, dass Sabrina Waltraud Dünnfelder mehr als ein Kind hat und immer wieder Männer sucht um ihnen ein Kind unterzuschieben.
Es wurde von zwei Zeugen gesagt:
Sabrina Dünnfelder hat zwei Kinder.
Beweis:
Frau Scheckenbach, Im Fladi, 97350 Mainbernheim, als Zeugin
Dieter Assmann, Königsberger Str. 26, 97318 Kitzingen, als Zeuge
Bei der Aussage von Dieter Assmann war meine Mutter anwesend.
Edeltraud Zeiger, Bahnhofstr. 28, 01609 Frauenhain, als Zeugin
Des weiteren habe ich einen Artikel der Main-Post gefunden. Geschrieben von Herrn Siegfried Sebelka. Die Überschrift lautet: „Wenn der Vater nicht der Vater ist.“
Dort wird über eine uneidliche Falschaussage und ein DNA-Gutachten berichtet, das eine Mutter in den Arrest gebracht hat.
Dieser Artikel steht auch auf der Seite des Amtsgerichtes Kitzingen.
Als ich bei der Main-Post nachgefragt habe, ob es sich um Sabrina Waltraud Dünnfelder handelt bin ich „rausgeflogen“.
Beweis:
Artikel Main-Post, Kitzingen vom 24.01.2008
Siegfried Sebelka, zu laden über die Main-Post Kitzingen,
Main-Post-Geschäftstelle, Luitpoldstr. 1, 97318 Kitzingen
Beweis: Anlage K5
Zu finden bei Google unter:
- Amtsgericht Kitzingen
- Amtsgericht Kitzingen 24. Jan. 2008
- Wenn der Vater nicht der Vater ist
Unter diesem Artikel kann man sich das Original von der Main-Post ansehen.
Insbesondere im Zusammenhang mit dem Bild und dem Artikel aus der Bild-Zeitung gehe ich davon aus, dass es sich bei der im Artikel der Main-Post vom 24.01.2008 beschriebenen 22-jährigen um Sabrina Waltraud Dünnfelder handelt. Die Übereinstimmungen sind erheblich. Zum Zeitpunkt des Entstehens des Artikels am 24.01.2008 war Sabrina Waltraud Dünnfelder 22 Jahre alt, da sie am 03.09.1985 geboren ist. Außerdem lebte Sabrina Waltraud Dünnfelder nach der Schule von Arbeitslosengeld II und einem Nebenjob. Sie war bereits schon einmal wegen Betruges aufgefallen. Außerdem ist mir bekannt, dass Sabrina Waltraud Dünnfelder immer wieder Aufforderungen des Arbeitsamtes ignorierte und dort auch nicht nach Ladungen erschienen ist. Briefe öffnete sie meist erst gar nicht.
Auch die Äußerungen von Sabrina Waltraud Dünnfelder zu den unbeantworteten Fragen im Mutterpass machen die Vorgehensweise von ihr deutlich. Die Antwort auf die Frage, warum steht im Mutterpass beim ersten Tag der letzten Regel ein Fragezeichen? Sabrina Waltraud Dünnfelder antwortete „das weiß ich nicht“. Es sollten offensichtlich exakte Berechnungen der Empfängniszeit verhindert werden. Deshalb hat Sabrina Waltraud Dünnfelder auch immer sofort unmissverständlich erklärt, dass der Zeugungstag der 25.12.2007 sei.
Eine umfassende Beweisaufnahme wird ergeben, dass Sabrina Waltraud Dünnfelder bereits ein weiteres Kind hat und zudem bereits schon einmal versucht hat, dieses Kind einem Mann „unterzuschieben“, um so einen sicheren und zuverlässigen Unterhaltsschuldner zu erhalten.
Ein solcher Versuch soll nun noch einmal mit mir unternommen werden.
Als der Artikel am 24.01.2008 von einem Mitarbeiter der Main-Post Herrn Siegfried Sebelka geschrieben wurde, lebte Sabrina Waltraud Dünnfelder schon ca. vier Wochen in meinem Haus in Wiesentheid und war schon wieder schwanger. Die eine Sache war noch nicht vor Gericht abgehandelt und sie hatte sich schon wieder ein neues Opfer gesucht.
In dem Schreiben von Herrn Sebelka steht:
„Der von der Frau vor den Richter gezogene „Vater“ war mit Sicherheit eben nicht der Vater. Was bedeutet, dass die Frau in der fraglichen Zeit noch andere Partner hatte. Wer der Vater tatsächlich ist, steht bis heute nicht fest. Die Frau scheint plötzlich kein Interesse daran zu haben.“
Das glaube ich auch, dass die Frau vor Gericht kein Interesse mehr daran hatte, wer der Vater ihres Kindes ist, denn sie lebte bereits in meinem Haus und war wieder schwanger.
Sabrina Waltraud Dünnfelder weiß sehr wohl wer der Vater ihrer Kinder ist.
Es gibt nur einen „Vater“ ihrer Kinder.
Patrick Peter war der frühere feste Freund von Sabrina Waltraud Dünnfelder. Die beiden wollten 2006 sogar heiraten. Noch Ende 2007 war Sabrina Waltraud Dünnfelder mit Stefan Düll zusammen.
Sabrina Waltraud übernachtete 2007 bei Stefan Düll in Kitzingen. Am anderen Morgen wurde sie von Patrick Peter mit dem Auto abgeholt. Waren die beiden nie wirklich auseinander?
Beweis:
Patrick Peter, zu laden über Frau Dorothea Braun, Stöckachstr. 56, 97249 Eisingen
Stefan Düll, Hohlgraben 17, 97318 Kitzingen
Petra Düll, Hohlgraben 17, 97318 Kitzingen,
als Zeugen
Sabrina Waltraud Dünnfelder äußerte Anfang 2008 mehrfach gegenüber ihren Freunden und Bekannten, sie wisse nicht wer der Vater ihres Kindes ist.
Beweis:
Maximilian Bäuerlein, Walkmühlweg 2A, 97350 Mainbernheim, als Zeuge
Sina Dicker, Neugasse 19, 97350 Mainbernheim, als Zeugin
Die Familienkasse in Aschaffenburg schrieb im Oktober 2008:
„Sehr geehrte Frau Dünnfelder, zur Geburt Ihrer Tochter Jean-Luca Zeiger am 11. September möchte Ihnen die Familienkasse gratulieren und alles Gute für die Zukunft wünschen!“
Wieso Tochter? Jean–Luca ist doch ein Junge. Stand im Computer schon „Tochter“ drin?
Beweis:
Anlage: K6
Familienkasse Aschaffenburg, Bundesagentur für Arbeit, Hofgartenstr. 14-16,
63739 Aschaffenburg, als Zeuge
Sabrina Waltraud Dünnfelder war ca. Mitte 2008 bei Josef und Christa Kühner in Kitzingen/Siedlung.
Josef und Christa Kühner sind die Eltern von Herrn Rüdiger Kühner dem „angeblichen Vater“ von Sabrina Waltraud Dünnfelder.
Sabrina Waltraud Dünnfelder war schwanger und wusste schon, dass es ein Junge wird. Sie sagte zu Frau Christa Kühner, ihr werdet ja Urgroßeltern. Ich würde gern für eine Weile bei euch einziehen. Ich bekomme bald mit meinem Freund zusammen eine Wohnung hier in Kitzingen in der Siedlung.
Ich, André Zeiger, konnte da ja wohl nicht gemeint gewesen sein. Sabrina Waltraud Dünnfelder lebte zu dieser Zeit in meinem Haus.
Ich war im Sommer 2009 bei der Familie Kühner. Frau Christa Kühner erzählte mir alles. Sie ist aber leider am 16.12.2009 gestorben.
Bei dem Gespräch von 2008, als Sabrina Waltraud Dünnfelder bei Familie Kühner einziehen wollte, war Frau Silke Müller anwesend. Silke Müller ist die Tochter von Josef und Christa Kühner.
Als ich 2010 bei Frau Silke Müller in Iphofen war, erzählte sie mir das Gleiche wie ihre Mutter Frau Christa Kühner es mir 2009 erzählt hatte.
Beweis:
Silke Müller, Alte Reichsstr. 16, 97346 Iphofen, als Zeugin
Edeltraud Zeiger, Bahnhofstr. 28, 01609 Frauenhain, als Zeugin
Sabrina Waltraud Dünnfelder wohnte einige Zeit mit Patrick Peter, Christian Lutz und Jaqueline Schleier zusammen in einer Wohnung.
Ist einer der beiden Männer, der von Sabrina Waltraud Dünnfelder vor Gericht gezogene Mann, den sie beschuldigte Vater ihrer Tochter zu sein?
Beweis:
Patrick Peter, zu laden über Frau Dorothea Roswitha Braun, Stöckachstr. 56, 97249 Eisingen, als Zeuge
Christian Lutz, Hüttenheim 108, 97348 Willanzheim, als Zeuge
Ich habe nachgefragt, ob es sich bei dem Artikel von der Main-Post vom 24.01.2008 um Sabrina Waltraud Dünnfelder handelt.
Ich habe eine schriftliche Anfrage gerichtet an:
RA Dieter Schirm, Kitzingen
Amtsgericht Kitzingen
Landratsamt Kitzingen
Jugendamt Kitzingen
Eine Antwort habe ich bekommen und zwar von Herrn Hermann Drexler vom Jugendamt. Sie lautete:
„Sehr geehrter Herr Zeiger,
da Ihre Anfrage nicht in unser Aufgabengebiet fällt, kann ich sie Ihnen leider nicht beantworten.“
Das Jugendamt Kitzingen schützt eine Frau, die immer wieder die Männer „abzocken“ will. Sabrina Waltraud Dünnfelder weiß genau, wer der Vater ihrer Kinder ist.
Frau Sabrina Waltraud Dünnfelder hat mindestens 3 Kinder.
Dieser Familie muss endlich das Handwerk gelegt werden!
Die Familie Dünnfelder wird besser geschützt als eine Diplomatenfamilie. Warum nur? Was steckt da wohl dahinter?
Frau Birgit Firsching vom Landratsamt in Kitzingen wollte Geld von mir haben.
Sie wollte bei mir sogar pfänden. Bei der Aufklärung, ob es sich bei dem Artikel von der Main-Post vom 24.01.2008 um Sabrina Waltraud Dünnfelder handelt, wollte sie nichts wissen.
Ich bin mir aber sicher, wenn es sich nicht um Sabrina Waltraud Dünnfelder handeln würde, dann hätte ich von jedem eine Antwort bekommen.
Wo sind die Kinder von Sabrina Waltraud Dünnfelder?
Wurden diese Kinder an kinderlose Familien vermittelt, zur Adoption freigegeben?
Sind diese Kinder ganz in der Nähe oder (und) etwas weiter weg?
Am 16.03.2009 schreibt RA Schirm an das Amtsgericht in Kitzingen: „ Im übrigen besteht die Befürchtung, dass der Antragsteller psychische Probleme hat.
Nach der Geburt des Kindes noch vor der Entlassung aus dem Krankenhaus tauchte Herr Zeiger im Krankenhaus auf und erklärte in der Verwaltung, dass das Kind ihm ausgehändigt werden müsse. Die Mutter des Kindes werde per Haftbefehl gesucht.
Dies führte zu erheblichen Komplikationen und Problemen bei der Entlassung der Antragsgegnerin aus der Klinik Kitzinger Land.
Nach der Entlassung, als die Antragsgegnerin mit dem Kind zu Hause war, spitzte sich die familiäre Situation täglich zu, sodass sich letztlich Frau Dünnfelder im Januar 2009 entschloss, die gemeinsame Wohnung zu verlassen.“
Beweis:
Schreiben von RA Dieter Schirm, Anlage K7
Warum ist Sabrina Waltraud Dünnfelder nicht nach der Entlassung zu ihrem „Opa“ Herrn Veit Dünnfelder nach Mainbernheim gegangen?
Nach so einem „Vorfall“ kam Sabrina Waltraud Dünnfelder trotzdem nach Wiesentheid in mein Haus!!!!!!!!!!!!
Warum wurde das Jugendamt nicht eingeschaltet?
Es gab niemals so einen „Vorfall“ im Krankenhaus Kitzinger Land.
Beweis:
Hebamme Frau Anett Vetter
Sie sagte 2010 zu mir:
„Ich würde von so einem Vorfall im Krankenhaus Kitzinger Land wissen.“
Anett Vetter, Kirchgasse 3, 97346 Iphofen, als Zeugin
Das Kind von Sabrina Waltraud Dünnfelder, Jean-Luca, hatte rote Haare.
Auf dem Identitätsnachweis von Dr. Arnold hat Jean-Luca plötzlich dunkle Haare. Das Kind war zu diesem Zeitpunkt ca. 1,5 Jahre. Wurden die Haare gefärbt, um sie der Haarfarbe der Mutter anzugleichen? Jetzt hat das Kind helle Haare. Warum?
Beweis:
Anlage K8
Jetzt komme ich zu dem Gutachten von Dr. Johann Arnold aus Würzburg.
Die Vaterschaft wird von mir angefochten.
Amtsgericht Kitzingen
Beschluss vom 24.02.2010
Es ist Beweis darüber zu erheben, ob der Kläger als Vater des Beklagten Jean-Luca Zeiger auszuschließen ist oder welche Wahrscheinlichkeit für seine Vaterschaft spricht, durch Einholung eines schriftlichen Abstammungsgutachtens als Standardgutachten.
Der Untersuchungsumfang soll mindestens 12 DNA-STR-Polymorphismen auf 10 Chromosomen umfassen.
Mit der Erstattung eines schriftlichen Gutachtens wird beauftragt der Sachverständige
Dr. med. Johann Arnold
Hämogenetik
Haugerkirchgasse 7
97070 Würzburg
Beweis:
Beschluss vom 24.02.2010, Anlage K9
Bei Dr. Arnold gibt es zwei Formen der Abstammunsbegutachtung:
das DNA-Gutachten, bei dem ausschließlich gentechnologisch nachweisbare Erbmerkmale untersucht werden.
Das Standardgutachten, das aus einer Kombination von DNA-Markern mit konventionellen Blutgruppen (z.B. ABO, Rhesus) oder mit Merkmalen des HLA-Systems besteht.
Beweis:
Auszug Internet-Präsenz Dr. Arnold, Anlage K10
Dr. Arnold hat mich eingeladen.
"Laut Gerichtsbeschluss wurde im obigen Rechtsstreit ein Blutgruppengutachten angeordnet und ich mit dessen Anfertigung beauftragt."
Beweis:
Schreiben von Dr. med. Johann Arnold vom 15.04.2010, Anlage K11
Tatsächlich hat Dr. Arnold ein DNS-Abstammungsgutachten mit 17 DNS-STR-Markern gemacht.
Ein DNS-Gutachten ist kein Blutgruppengutachten.
Dr. Arnold bekam vom Amtsgericht Kitzingen die komplette Gerichtsakte, wo auch das gefälschte Privatgutachten von dem damaligen Prof. Christoph Meißner aus der Universitätsklinik in Würzburg dabei war.
Dr. Johann Arnold ist von der Regierung von Unterfranken öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Blutgruppengutachten und Serologie.
Auf seiner Internetseite steht:
Öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger für Blutgruppengutachten.
Kein Hinweis von welcher Behörde er bestellt wurde
Aufhebung des bayerischen Sachverständigengesetzes.
Es ist nicht mehr die Regierung Unterfranken zuständig, sondern die jeweilige IHK. In diesem Fall ist es die IHK Würzburg-Schweinfurt.
Was bedeutet der Aufsichtswechsel?
Die öffentliche Bestellung durch die Regierung bleibt rechtswirksam.
Der Regierungssachverständige ist weiterhin berechtigt und verpflichtet, die Bezeichnung von der Regierung öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger zu führen.
Auch die Bestallungsurkunden, Stempel und Ausweise behalten ihre Gültigkeit und werden nicht geändert.
Dr. Arnold nennt auch nicht von wem er bestellt wurde. Davon ist im ganzen Gutachten und auch auf seinem Rundstempel nichts zu lesen.
So ein Rundstempel hat einen ganz besonderen Stellenwert.
In der Mitte steht:
öffentl. best.
beeidigter
Sachverständiger
Blutgruppen
Gutachten
Im Kreis innen steht dann sein Name und die Anschrift.
Keine bestellende Behörde. Der Gutachter ist dazu verpflichtet.
Dieser Stempel kann nicht von Dr. Arnold sein.
Nun zum Gutachten.
Beweis:
Gutachten Dr. med. Johann Arnold vom 28.05.2010, Anlage K12
Seite 1
Im Einladungsschreiben heißt es noch „Rechtsstreit“.
Im Gutachten heißt es jetzt „In der Familiensache“. (Familienzusammenführung?)
Hier ist es jetzt ein DNS-Abstammungsgutachten mit DNS-STR-Marker.
1. Zeiger André
2. Zeiger Jean-Luca
3. Dünnfelder Sabrina
Seite 2
Hier wurde die Reihenfolge geändert.
1. Zeiger Jean-Luca
2. Dünnfelder Sabrina
3. Zeiger André
Auf Seite 1 steht das Kind in der Mitte.
Auf Seite 2 steht die Kindsmutter in der Mitte.
Natürlich sieht da das Ergebnis ganz anders aus.
Hier die DNS-Marker die getestet wurden:
CSF1PO
D2S1338
D3S1358
D5S818
D7S820
D8S1179
D13S317
D16S539
D18S51
D19S433
D21S11
FGA
HUMTH01
HUMVWF
Penta D
Penta E
TPOX
Die von dem Sachverständigen getesteten DNS-Marker entsprechen nicht der abschließenden Aufzählung, die der Sachverständige in der Rubrik Vaterschaftsfeststellung in seiner „Analytik manual“ von 2010 angibt.
Penta D und Penta E gibt es bei Dr. Arnold gar nicht.
Beweis:
Analytik manual Dr. Johann Arnold, Würzburg, 8. erweiterte Auflage 2010, Seite 162, Anlage 13
Seite 3
Hier steht einmal DNS-Merkmale
Etwas weiter unten steht:
Nach Auswertung von 17 gentechnologisch nachweisbaren Blutgruppensystemen.
Es sind aber keine Blutgruppensysteme und es ist kein Blutgruppengutachten.
Blutgruppensysteme sind z.B.: AB0, Rhesus, Kell, Lewis, Duffy usw.
Seite 5
Hier steht wieder DNS-Systeme
Dann steht die aktualisierten Richtlinien.
Was für aktualisierte Richtlinien?
Es muss heißen:
Nach den Richtlinien für die Erstattung von Abstammungsgutachten
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 99, Heft 10, 8. März 2002
Nun zur Aussage von Dr. Arnold „unparteiisch“.
Das stimmt schon mal nicht.
Dr. Arnold bekam die komplette Gerichtsakte mit dem Privatgutachten von dem damaligen Prof. Meißner aus der Uni-Würzburg.
Nach bestem Wissen und Gewissen darauf muss Dr. Arnold nicht extra hinweisen, denn er hat seinen „Eid“ schon geleistet, oder?
Damals bei der Regierung von Unterfranken.
Nun zu den Identitätsnachweisen.
André Zeiger
Unterschrift und Stempel des Arztes: Stempel fehlt.
Ich habe aber am Tag der Blutabnahme gesehen, dass Dr. Arnold den Stempel gesetzt hat.
Sabrina Dünnfelder
Bei dem Untersuchungsmaterial ist kein Kreuz.
Unterschrift und Stempel des Arztes:
Bei der Unterschrift: im Auftrag (i.A. und ein Name, aber nicht von Dr. Arnold).
Jean-Luca Zeiger
Bei dem Untersuchungsmaterial ist kein Kreuz.
Unterschrift und Stempel des Arztes:
Bei der Unterschrift: im Auftrag (i.A. und ein Name, aber nicht von Dr. Arnold).
Der Fingerabdruck fehlt.
Die Unterschrift bei Mutter und Kind ist die gleiche Unterschrift wie in dem Einladungsschreiben. Es kann mir keiner erzählen, dass ein Arzt selber die Einladungsschreiben verschickt, oder?
Das erledigt die Sekretärin und diese ist kein Arzt.
Was sind das für Identitätsnachweise?
Sogar bei Privatgutachten wird darauf seit 01.02.2010 geachtet. So wird es vom Gesetz her vorgeschrieben.
Mein Gutachten welches das Gericht angeordnet hat, da braucht Dr. Arnold wohl keine Vorschriften einzuhalten?
Die Identitätsnachweise müssen zu 100% in Ordnung sein,oder?
Das hätte auch Richter Just vom Amtsgericht Kitzingen wissen müssen oder hat das Amtsgericht Kitzingen seine eigenen Gesetze?
Das Berufungsgericht in Bamberg sagt die Berufung ist zwar zulässig aber ohne Erfolgsaussichten.
Das Gutachten von Dr. Arnold hat fast die gleichen DNA-STR-Systeme wie das Gutachten von Prof. Meißner.
Dennoch wird von 17 gentechnologisch nachweisbaren Blutgruppensystemen geschrieben.
Das ist aber falsch. Blutgruppensysteme sagt das Wort schon.
Ein DNS-Gutachten ist eben kein Blutgruppengutachten.
Was immer Dr. Arnold gemacht hat, es ist kein Blutgruppengutachten.
Ich wurde aber zu einem Blutgruppengutachten eingeladen!
Schon bei der Untersuchung der drei Blutgruppen, hat Dr. Arnold gesehen, dass ich gar nicht der Vater sein kann.
Da musste eben ein DNS-Gutachten her so wie bei Prof. Meißner.
Ein kleines Beispiel:
Ich gehe in ein Autohaus und bestelle einen BMW. Ich werde nach einiger Zeit benachrichtigt, dass ich mein Auto abholen kann.
Ich komme in das Autohaus und es steht ein Opel für mich bereit. Ich sage zum Verkäufer, ich habe aber einen BMW bestellt. Der Verkäufer antwortet, Herr Zeiger wo liegt denn das Problem? Auch der Opel ist ein Auto.
Das Privatgutachten von dem damaligen Prof. Christoph Meißner aus der Rechtsmedizin in Würzburg diente wohl als „Vorlage“?
Prof. Meißner hat ein DNA-Gutachten erstellt. Dr. Johann Arnold hat mich aber zu einem Blutgruppengutachten eingeladen.
DNA-Gutachten und Blutgruppengutachten dienen beide zur Feststellung der Vaterschaft.
Im DNS-Gutachten (Diese werden auch DNA-Gutachten genannt. Einmal ist es die deutsche Bezeichnung und einmal ist es die englische Bezeichnung)
DNA-Marker z.B. :
CSF1PO
D2S1338
D3S1358
D5S818
D7S820
D8S1179
D13S317
D16S539
Im Blutgruppengutachten:
Blutgruppensysteme z.B.:
AB0, Rhesus, Kell, Lewis, Duffy usw.
Wird ein DNS-Gutachten nicht mit Speichel sondern mit Blut durchgeführt, dann ist es noch lange kein Blutgruppengutachten.
Das wissen aber die wenigsten und schon gar nicht die betrogenen Papas.
Richter müssten so etwas wissen oder wollen sie gar nicht?
Wenn man so etwas nicht weiß, kann man immer noch ins Internet gehen oder sich Rat bei einem Fachmann holen und nicht eine folgenschwere Fehlentscheidung treffen.